…begehrt euch!

Begehrt Euch!

Bürgern sind Bildung und Kultur in Essen wichtig

Die Vertretungsberechtigten und Aktiven des Bürgerbegehrens kulturgutEssen trafen sich zum ersten Mal in diesem Jahr am 15.Januar zur Lagebesprechung. Zur Halbzeit des Unterschriftensammelns für das Bürgerbegehren wurde Zwischenbilanz gezogen.

Von den knapp 14.000 Unterschriften, die für ein erfolgreiches Bürgerbegehren nötig sind, wurden bisher ca. 4.500 gesammelt. Angesichts der Feiertage und Ferien ein Erfolg. Das heißt aber auch: Für die kommenden Wochen liegt eine noch Menge Arbeit vor uns. Es zählen jeder Tag und jede Unterschrift, um die Kürzungen bei der kulturellen Bildung zu verhindern. Wir rufen alle Menschen zur Teilnahme am Bürgerbegehren auf: Begehrt Euch!“, so die Künstlerin und Occupy-Aktivistin Anabel Jujol, eine der drei Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens.

Mit Freude haben wir festgestellt, dass es gelungen ist, wichtige Multiplikatoren zu finden. Sehr erfolgreich haben wir den Einsatz von Nachbarschaftsbriefen bewertet. Die persönliche Ansprache im direkten Umfeld hat tolle Resonanzen erzeugt“, ergänzt Hildegard Huber, vom Förderverein der Folkwang Musikschule. In vielen Geschäften und kulturellen Einrichtungen konnten Sammelmappen für Unterschriften ausgelegt werden. Das Spektrum reicht von Programmkinos über Kulturzentren wie das Grend in Steele bis hin zu Buchhandlungen, Bäckereien, Arztpraxen und Biomärkten.

Unsere Chancen stehen in der Tat außerordentlich gut“, schätzt Bernhard Trautvetter vom Essener Friedensforum die Lage ein. Wenn ich beispielsweise in Rüttenscheid sammele, erlebe ich, wie sich die Menschen öffnen, wenn ich ihnen sage, dass wir für Bildung und Kultur in Essen sammeln.“

In den kommenden Wochen geht es der Initiative vor allem darum, sich noch breiter aufzustellen, an möglichst vielen unterschiedlichen Orten auf das Begehren aufmerksam zu machen und die Möglichkeit zum Unterschreiben zu bieten. Mit einer straffen Terminkoordination und einem möglichst effizienten Einsatz der Aktiven und Helfer will man sicher stellen, an vielen Veranstaltungsterminen präsent zu sein.

Eine eigene kulturelle Veranstaltung, die gleichzeitig als Informationsabend dient, ist kurzfristig angedacht. Anabel Jujol abschließend: Schließlich haben wir eine Reihe von engagierten Künstlern unter unseren Erstunterzeichnern, die uns unterstützen.“ Alle Termine, Sammelstellen und Infos finden sich im Netz unter www.kulturgutessen.de
oder bei Facebook unter www.facebook.com/Kulturgutessen.

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…wir retten bildungskultur

… dafür treffen wir uns jeden Dienstag Abend um 20.00 Uhr.

 

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